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PID aus Sicht einer Hebamme: Maria Grundberger von SHMK

Aus medizinischer Sicht ist die PID ein aufwendiges, belastendes, wenig erfolgversprechendes und risikoreiches Verfahren: ein fragwürdiges Verfahren also. Für die PID muss eine Laborbefruchtung (IVF) durchgeführt werden. Die Frau wird mit Hormonen behandelt, damit mehrere Eizellen reifen. Für die PID werden ca. 12 Eizellen benötigt. Diese werden entnommen und im Labor befruchtet. Nach 3 Tagen werden ein bis zwei Zellen von den Embryonen abgetrennt und genetisch getestet. Anhand von Beispielen schauen wir, was PID aus ethischer Sicht bedeutet.

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